2:2 in Düsseldorf: Die Geilsten 11 an der längsten Theke der Welt

Düsseldorf - Mitten in der andauernden Krise des SV Werder Bremen unterstützten einige unerschrockene Mitglieder der Geilsten 11 unser Team beim 2:2 in Düsseldorf. Es ist wohl nicht übertrieben zu sagen, dass diese Fahrt zu den besten Auswärtstouren gehörte, welche unser noch nicht so alter Klub bislang unternommen hat. Das hatte auch damit zu tun, dass wir - nicht wie sonst nur eine - sondern zwei Nächte in einer Auswärts-Stadt weilten.

 

Nach der Ankunft am Freitag bekamen wir einen Vorgeschmack darauf, was uns in den nächsten Stunden noch erwarten sollte. Gut, der Wirt in unserer ersten Kneipe war nicht gerade nett, aber das Altbier floss bereits ganz ordentlich. Nach einem leckeren Frühstück am nächsten Morgen gings an den Rhein in den Biergarten - und siehe da: Es gab sogar Beck's...

 

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Dass die beiden Fanclub-Mitglieder Klaus und Bäke im Stadion dann das frühe 1:0 für Düsseldorf verpasst haben, hatte nicht etwa damit zu tun, dass wir unsere durstigen Fanclub-Mitglieder noch schnell mit frischem Gerstensaft versorgen wollten und daher zu spät auf unsere Plätze kamen. Es gab im Gästeblock schlichtweg nur zwei Toiletten, die jeweils auch nur einen Eingang hatten. Da war wohl Breiti von den Toten Hosen selbst an der Stadion-Planung beteiligt gewesen... Jedenfalls entwickelte sich ein Toilettengang zu einem echten Geduldsspiel. 

 

Immerhin gab es am Ende eine Punkteteilung, was für spätere Feier-Aktivitäten eine gute Basis war. Wir hatten wenigstens nicht verloren! Es ging direkt in die Altstadt und wir fanden die legendäre "Pinte". Ob alle Postkarten, die wir aus der Altbier-Kneipe verschickt haben, angekommen sind, konnte nicht abschließend geklärt werden.

 

Auf dem Heimweg stellten wir dann freudig und lauthals fest, dass es in der Nähe unseres Hotels auch noch eine "Piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinte gab. Also durfte ein Absacker nicht fehlen. Schade dass die Fortuna nun in der Zweiten Liga kickt. Wir hoffen auf eine Rückkehr der Düsseldorfer ins Oberhaus, denn wir kommen gerne wieder. (Klaus)

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